Flow

Free Writing

Alle frei und ohne nachzudenken geschriebenen Texte zu einem bestimmten Begriff oder über ein Gefühl.

Flow

Free Writing

Das sind nicht einfach „irgendwelche Texte“. Das sind absolute Highlights und Publikumslieblinge. Liebevoll per Hand gepflückt.

Painball.

Scharf ziehe ich die Luft ein. Etwas drückt meine Beine und Arme nach unten in die Matratze hinein. Das, was auf mir liegt, ist schwer,

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Bär.

Das ist schon der achte Teil einer Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes. Lies hier die komplette Serie von vorn! „Ja, wir alle

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Content.

Content ist ein leerer Begriff, ist etwas Abstraktes, ist etwas, das man nicht anfassen kann, ist eine rohe Masse, die man in Form bringen muss,

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Lektorat.

KLATSCH macht die Seiten, als S. sie mit Schwung auf D.s Schreibtisch haut. Die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen, presst sie atemlos und mit geröteten Wangen

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Alien.

„Sei gegrüßt, Kloggmogg! Wir sind wieder zurück von der Erd-Expedition und melden uns wie besprochen bei dir, um dir Bericht zu erstatten. Wie es gelaufen

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Ursula.

Eine weitgeschnittene Bluse mit Pailletten in Giftgrün, Magenta und Gold, über den Brüsten zusammengehalten von einem metallisch glänzenden Band. Lange, kreischend rot angemalte Plastikfingernägel, farblich

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Eule.

Lies die ganze fantastische Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil sechs,

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Edibles.

Das ist schon der sechste Teil dieser Geschichte. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil fünf, der vor

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Kampf continued.

Das ist schon Teil fünf dieser Serie – eine fantastische Entdeckungsreise eines hohlen Baums. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und

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Kampf.

Keine Ahnung, worum es geht? Lies die Geschichte von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil drei, der vor diesem erschienen

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Dinge, die ich nicht machen werde.

Aufhören zu schreiben, wenn jemand sagt, dass das, was ich schreibe, scheiße ist.Aufhören zu schreiben, weil jemand sagt, dass man sich für ein Genre entscheiden

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Zodiac.

Lange, in eine kantige Form gefeilte künstliche Fingernägel kratzen an meiner Kopfhaut. „Coffin-shaped, heißt das, wenn die Nägel diese Form haben“, sagt Olivia. „Aha“, sage

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Berlin I.

Stadt, in der Paare mit grauen Haaren im Grunewald mit farblich aufeinander abgestimmten Fred-Perry-Jacken mit Pudel spazieren gehen. Stadt, in der zwei Männer in der

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Einbruch.

Hi, ich habe gehört, dass du versuchst, das Schloss zu knacken. OMG, komm rein, komm rein! Schön, dass du da bist! Sorry, dass es so

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Baum III.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte und hier findest du Teil zwei! Jetzt will ich es erst recht wissen. Zurück zum Ausgang finde

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Mutig.

„Also, ich finde das so mutig, was du machst. So, so mutig ist das. Mh, was sagst du? Ob ich das inspirierend finde? Mhm. Also,

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Baum II.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte: „Baum“ lesen „Hallo?“, rufe ich, meine Stimme leiser und zittriger, als ich mir das wünschen würde. Keine

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Französischer Garten.

Ich bin in einem französischen Garten mit Perlen und Ringen, die Joséphine, Napoleons erster Ehefrau, gehört haben. Mit Schuhen aus Seide schreite ich über wilde

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Anders.

Irgendwo anders Hebst du eine Hand Und ich heb gleichzeitig hier die andere. Würd ich dich jetzt sehn Würden wir jetzt aufeinander zulaufen Würden wir

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Transfiguration.

„Mein Sohn war ein guter Mensch. Das können hier alle bestätigen“, sagt Frau A. in den Raum hinein. Gefühlt verstreichen Minuten, wahrscheinlich sind es aber

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Tribe.

Manche Leute sagen, dass sie ihren Tribe gefunden haben. Ich weiß nicht so genau, was sie damit meinen, aber es klingt wichtig und als könnte

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Baum.

„Dieser Baum ist mindestens 300 Jahre alt“, sagt K. „In den hat schon mal ein Blitz eingeschlagen“. „Das seh ich“, sag ich und starre den

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Stimme.

„Also, jetzt mal ganz unter uns gesagt: Mit der Stimme nimmt die doch keiner ernst. So ne piepsige. Die muss erstmal lernen, laut und deutlich

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Ex.

Sie haben eine neue Nachricht. Nachricht empfangen am dreiundzwanzigsten Dezember um zwei Uhr achtunddreißig. Heeeey. Hey. Bist du da? [Rascheln] Ach so. Mh, schade. Du

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Tanz III.

Zuerst lesen: Teil I, Teil II. Nebel schränkt die Sicht ein, aber wir wissen genau, wo wir hinwollen. Zielstrebig bewegen wir uns die Straße entlang,

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Tanz II

Zuerst lesen: Teil I „Du siehst scheiße aus“, sagt O. und lacht, während ich mir mit knöchernen Fingern die Erde aus den Augen reibe. In

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Tanz.

Ich öffne die Augen. Um mich herum: nichts. Also, nicht nichts, denn als ich versuche, meine Umgebung zu ertasten, spüre ich Samt, einen Rosenkranz zwischen

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Autor Leser.

[Ein Vorhang öffnet sich] „Das ist eine ganz, ganz fragile Beziehung, die wir miteinander pflegen. Also, wir als Leser mit dem Autor.“, rufe ich. „Und

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Deus ex machina.

[Ein Vorhang hebt sich] „Funny, absolut funny, richtig hilarious, Janina!”, ruft O. aus einer Ecke. „Ach man, O.“, sag ich, lasse die Jonglierbälle fallen und

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Traum.

Ich fliege über die Berge und mache dabei Bewegungen mit Armen und Beinen als würde ich schwimmen. Ich bin ein Schwimmer, aber fliege dabei hoch

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Geschwister.

Ein Traum, so ein großer Bruder, der mir sagt, wie die Dinge sind. Es wäre schön, jemanden zu haben, der mir sagt, was richtig und

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Grundschule.

P., der auf dem Pausenhof die anderen Kinder anspuckt und der immer ein rotes Gesicht hat. Diesen P. mag niemand. Aber dann gibt’s da noch

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Blau.

„Weißt du“, sagt D. und schaut mich von unten, knieend vor einem Tisch, an, „ich kann meinen Vater schon irgendwie verstehen. Ich hab mir das

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Blicke.

Weil mein Arsch fett ist und weil meine Wangen schlaff und meine Augen zu klein und weil ich Pickel hab und meine Titten hängen, schaut

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Erste Party.

Es ist Halloween. Mama hat mein Gesicht mit bunter Farbe angemalt. Die bunten Muster in meinem Gesicht sehen aus, wie das, was man auf meinem

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Das Meer.

Ich stehe am Strand und tauche meine Füße ins Wasser ein. Meine Zehen sinken in den Sand ein. Ich schaue auf den Horizont. Ich sehe,

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Angst.

Meine Angst sitzt im Bauch. Oder genauer gesagt: im Solarplexus, habe ich mal auf Instagram gelesen. Meine Angst lähmt mich. An manchen Tagen habe ich

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Painball.

Scharf ziehe ich die Luft ein. Etwas drückt meine Beine und Arme nach unten in die Matratze hinein. Das, was auf mir liegt, ist schwer,

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Bär.

Das ist schon der achte Teil einer Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes. Lies hier die komplette Serie von vorn! „Ja, wir alle

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Content.

Content ist ein leerer Begriff, ist etwas Abstraktes, ist etwas, das man nicht anfassen kann, ist eine rohe Masse, die man in Form bringen muss,

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Lektorat.

KLATSCH macht die Seiten, als S. sie mit Schwung auf D.s Schreibtisch haut. Die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen, presst sie atemlos und mit geröteten Wangen

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Alien.

„Sei gegrüßt, Kloggmogg! Wir sind wieder zurück von der Erd-Expedition und melden uns wie besprochen bei dir, um dir Bericht zu erstatten. Wie es gelaufen

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Ursula.

Eine weitgeschnittene Bluse mit Pailletten in Giftgrün, Magenta und Gold, über den Brüsten zusammengehalten von einem metallisch glänzenden Band. Lange, kreischend rot angemalte Plastikfingernägel, farblich

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Eule.

Lies die ganze fantastische Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil sechs,

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Edibles.

Das ist schon der sechste Teil dieser Geschichte. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil fünf, der vor

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Kampf continued.

Das ist schon Teil fünf dieser Serie – eine fantastische Entdeckungsreise eines hohlen Baums. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und

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Kampf.

Keine Ahnung, worum es geht? Lies die Geschichte von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil drei, der vor diesem erschienen

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Dinge, die ich nicht machen werde.

Aufhören zu schreiben, wenn jemand sagt, dass das, was ich schreibe, scheiße ist.Aufhören zu schreiben, weil jemand sagt, dass man sich für ein Genre entscheiden

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Zodiac.

Lange, in eine kantige Form gefeilte künstliche Fingernägel kratzen an meiner Kopfhaut. „Coffin-shaped, heißt das, wenn die Nägel diese Form haben“, sagt Olivia. „Aha“, sage

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Berlin I.

Stadt, in der Paare mit grauen Haaren im Grunewald mit farblich aufeinander abgestimmten Fred-Perry-Jacken mit Pudel spazieren gehen. Stadt, in der zwei Männer in der

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Einbruch.

Hi, ich habe gehört, dass du versuchst, das Schloss zu knacken. OMG, komm rein, komm rein! Schön, dass du da bist! Sorry, dass es so

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Baum III.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte und hier findest du Teil zwei! Jetzt will ich es erst recht wissen. Zurück zum Ausgang finde

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Mutig.

„Also, ich finde das so mutig, was du machst. So, so mutig ist das. Mh, was sagst du? Ob ich das inspirierend finde? Mhm. Also,

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Baum II.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte: „Baum“ lesen „Hallo?“, rufe ich, meine Stimme leiser und zittriger, als ich mir das wünschen würde. Keine

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Französischer Garten.

Ich bin in einem französischen Garten mit Perlen und Ringen, die Joséphine, Napoleons erster Ehefrau, gehört haben. Mit Schuhen aus Seide schreite ich über wilde

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Anders.

Irgendwo anders Hebst du eine Hand Und ich heb gleichzeitig hier die andere. Würd ich dich jetzt sehn Würden wir jetzt aufeinander zulaufen Würden wir

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Transfiguration.

„Mein Sohn war ein guter Mensch. Das können hier alle bestätigen“, sagt Frau A. in den Raum hinein. Gefühlt verstreichen Minuten, wahrscheinlich sind es aber

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Tribe.

Manche Leute sagen, dass sie ihren Tribe gefunden haben. Ich weiß nicht so genau, was sie damit meinen, aber es klingt wichtig und als könnte

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Baum.

„Dieser Baum ist mindestens 300 Jahre alt“, sagt K. „In den hat schon mal ein Blitz eingeschlagen“. „Das seh ich“, sag ich und starre den

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Stimme.

„Also, jetzt mal ganz unter uns gesagt: Mit der Stimme nimmt die doch keiner ernst. So ne piepsige. Die muss erstmal lernen, laut und deutlich

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Ex.

Sie haben eine neue Nachricht. Nachricht empfangen am dreiundzwanzigsten Dezember um zwei Uhr achtunddreißig. Heeeey. Hey. Bist du da? [Rascheln] Ach so. Mh, schade. Du

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Tanz III.

Zuerst lesen: Teil I, Teil II. Nebel schränkt die Sicht ein, aber wir wissen genau, wo wir hinwollen. Zielstrebig bewegen wir uns die Straße entlang,

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Tanz II

Zuerst lesen: Teil I „Du siehst scheiße aus“, sagt O. und lacht, während ich mir mit knöchernen Fingern die Erde aus den Augen reibe. In

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Tanz.

Ich öffne die Augen. Um mich herum: nichts. Also, nicht nichts, denn als ich versuche, meine Umgebung zu ertasten, spüre ich Samt, einen Rosenkranz zwischen

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Autor Leser.

[Ein Vorhang öffnet sich] „Das ist eine ganz, ganz fragile Beziehung, die wir miteinander pflegen. Also, wir als Leser mit dem Autor.“, rufe ich. „Und

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Deus ex machina.

[Ein Vorhang hebt sich] „Funny, absolut funny, richtig hilarious, Janina!”, ruft O. aus einer Ecke. „Ach man, O.“, sag ich, lasse die Jonglierbälle fallen und

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Traum.

Ich fliege über die Berge und mache dabei Bewegungen mit Armen und Beinen als würde ich schwimmen. Ich bin ein Schwimmer, aber fliege dabei hoch

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Geschwister.

Ein Traum, so ein großer Bruder, der mir sagt, wie die Dinge sind. Es wäre schön, jemanden zu haben, der mir sagt, was richtig und

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Grundschule.

P., der auf dem Pausenhof die anderen Kinder anspuckt und der immer ein rotes Gesicht hat. Diesen P. mag niemand. Aber dann gibt’s da noch

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Blau.

„Weißt du“, sagt D. und schaut mich von unten, knieend vor einem Tisch, an, „ich kann meinen Vater schon irgendwie verstehen. Ich hab mir das

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Blicke.

Weil mein Arsch fett ist und weil meine Wangen schlaff und meine Augen zu klein und weil ich Pickel hab und meine Titten hängen, schaut

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Erste Party.

Es ist Halloween. Mama hat mein Gesicht mit bunter Farbe angemalt. Die bunten Muster in meinem Gesicht sehen aus, wie das, was man auf meinem

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Das Meer.

Ich stehe am Strand und tauche meine Füße ins Wasser ein. Meine Zehen sinken in den Sand ein. Ich schaue auf den Horizont. Ich sehe,

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Angst.

Meine Angst sitzt im Bauch. Oder genauer gesagt: im Solarplexus, habe ich mal auf Instagram gelesen. Meine Angst lähmt mich. An manchen Tagen habe ich

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