Ausdruck

Kreative Schreibtechniken

Alle Beiträge.

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Kreative Schreibtechniken

Alle Beiträge.

Notaufnahme.

Im Warteraum sitzt eine alte Frau, die trotz warmem Juniwetter eine blaue Strickmütze trägt. Sie lacht hyänenartig über die Witze einer Sozialarbeiterin, während sie immer

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Resilience.

I love how you are able to pick yourself up again and again and again,by doing laps in dirty swimming pools, by running around lakes

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Painball.

Scharf ziehe ich die Luft ein. Etwas drückt meine Beine und Arme nach unten in die Matratze hinein. Das, was auf mir liegt, ist schwer,

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Bär.

Das ist schon der achte Teil einer Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes. Lies hier die komplette Serie von vorn! „Ja, wir alle

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Content.

Content ist ein leerer Begriff, ist etwas Abstraktes, ist etwas, das man nicht anfassen kann, ist eine rohe Masse, die man in Form bringen muss,

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Lektorat.

KLATSCH macht die Seiten, als S. sie mit Schwung auf D.s Schreibtisch haut. Die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen, presst sie atemlos und mit geröteten Wangen

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Alien.

„Sei gegrüßt, Kloggmogg! Wir sind wieder zurück von der Erd-Expedition und melden uns wie besprochen bei dir, um dir Bericht zu erstatten. Wie es gelaufen

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Ursula.

Eine weitgeschnittene Bluse mit Pailletten in Giftgrün, Magenta und Gold, über den Brüsten zusammengehalten von einem metallisch glänzenden Band. Lange, kreischend rot angemalte Plastikfingernägel, farblich

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Eule.

Lies die ganze fantastische Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil sechs,

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Edibles.

Das ist schon der sechste Teil dieser Geschichte. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil fünf, der vor

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Kampf continued.

Das ist schon Teil fünf dieser Serie – eine fantastische Entdeckungsreise eines hohlen Baums. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und

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Kampf.

Keine Ahnung, worum es geht? Lies die Geschichte von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil drei, der vor diesem erschienen

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Dinge, die ich nicht machen werde.

Aufhören zu schreiben, wenn jemand sagt, dass das, was ich schreibe, scheiße ist.Aufhören zu schreiben, weil jemand sagt, dass man sich für ein Genre entscheiden

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Zodiac.

Lange, in eine kantige Form gefeilte künstliche Fingernägel kratzen an meiner Kopfhaut. „Coffin-shaped, heißt das, wenn die Nägel diese Form haben“, sagt Olivia. „Aha“, sage

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Berlin I.

Stadt, in der Paare mit grauen Haaren im Grunewald mit farblich aufeinander abgestimmten Fred-Perry-Jacken mit Pudel spazieren gehen. Stadt, in der zwei Männer in der

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Einbruch.

Hi, ich habe gehört, dass du versuchst, das Schloss zu knacken. OMG, komm rein, komm rein! Schön, dass du da bist! Sorry, dass es so

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Baum III.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte und hier findest du Teil zwei! Jetzt will ich es erst recht wissen. Zurück zum Ausgang finde

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Mutig.

„Also, ich finde das so mutig, was du machst. So, so mutig ist das. Mh, was sagst du? Ob ich das inspirierend finde? Mhm. Also,

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Baum II.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte: „Baum“ lesen „Hallo?“, rufe ich, meine Stimme leiser und zittriger, als ich mir das wünschen würde. Keine

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Geheime Welt.

Dieser Beitrag ist inspiriert von der Ausstellung „Martin Wong – Malicious Mischief“ im KW Institute for Contemporary Art. Die Ausstellung konnte bis zum 14. Mai 2023 im KW Berlin besucht werden.

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Folter.

„Die höchste Form der Folter ist es, Menschen dabei zuhören zu müssen, wenn sie ihre hochgradig subjektiven Erfahrungen mit psychedelischen Drogen im Detail beschreiben.“ Ein von diesem Tweet inspirierter Beitrag.

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Französischer Garten.

Ich bin in einem französischen Garten mit Perlen und Ringen, die Joséphine, Napoleons erster Ehefrau, gehört haben. Mit Schuhen aus Seide schreite ich über wilde

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Krad.

Ein Mann flüchtet auf einem geklauten Motorrad vor dem Gesetz. Dieser Beitrag ist von einem Tweet der Polizei Berlin inspiriert.

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Anders.

Irgendwo anders Hebst du eine Hand Und ich heb gleichzeitig hier die andere. Würd ich dich jetzt sehn Würden wir jetzt aufeinander zulaufen Würden wir

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Alpha.

Von einem Tweet der Polizei Berlin inspirierter Beitrag. Polizist*innen bemerkten zwei Männer, die sich auf offener Straße laut stritten.

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Heimatlos.

Dieser Beitrag ist inspiriert von der Doppelausstellung „Berliner Ikonen“ und „Heim@los“, die im Rahmen des
europäischen Monats der Fotografie 2023 (EMOP) entstanden ist. Die Ausstellung kann noch bis zum 2. April 2023 in der Galerie Strassenfeger O12 besucht werden.

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Transfiguration.

„Mein Sohn war ein guter Mensch. Das können hier alle bestätigen“, sagt Frau A. in den Raum hinein. Gefühlt verstreichen Minuten, wahrscheinlich sind es aber

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Tribe.

Manche Leute sagen, dass sie ihren Tribe gefunden haben. Ich weiß nicht so genau, was sie damit meinen, aber es klingt wichtig und als könnte

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Baum.

„Dieser Baum ist mindestens 300 Jahre alt“, sagt K. „In den hat schon mal ein Blitz eingeschlagen“. „Das seh ich“, sag ich und starre den

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Stimme.

„Also, jetzt mal ganz unter uns gesagt: Mit der Stimme nimmt die doch keiner ernst. So ne piepsige. Die muss erstmal lernen, laut und deutlich

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Ex.

Sie haben eine neue Nachricht. Nachricht empfangen am dreiundzwanzigsten Dezember um zwei Uhr achtunddreißig. Heeeey. Hey. Bist du da? [Rascheln] Ach so. Mh, schade. Du

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Tanz III.

Zuerst lesen: Teil I, Teil II. Nebel schränkt die Sicht ein, aber wir wissen genau, wo wir hinwollen. Zielstrebig bewegen wir uns die Straße entlang,

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Tanz II

Zuerst lesen: Teil I „Du siehst scheiße aus“, sagt O. und lacht, während ich mir mit knöchernen Fingern die Erde aus den Augen reibe. In

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Tanz.

Ich öffne die Augen. Um mich herum: nichts. Also, nicht nichts, denn als ich versuche, meine Umgebung zu ertasten, spüre ich Samt, einen Rosenkranz zwischen

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Unser Herr.

Vorgegeben: Mein Vater liegt auf der Bettdecke, gegen einen Berg zusammengeknüllter Kissen gelehnt, den Muschelaschenbecher auf der Brust, rauchend, die Bibel durchblätternd, lächelnd aus dem Fenster starrend.

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Autor Leser.

[Ein Vorhang öffnet sich] „Das ist eine ganz, ganz fragile Beziehung, die wir miteinander pflegen. Also, wir als Leser mit dem Autor.“, rufe ich. „Und

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Deus ex machina.

[Ein Vorhang hebt sich] „Funny, absolut funny, richtig hilarious, Janina!”, ruft O. aus einer Ecke. „Ach man, O.“, sag ich, lasse die Jonglierbälle fallen und

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Traum.

Ich fliege über die Berge und mache dabei Bewegungen mit Armen und Beinen als würde ich schwimmen. Ich bin ein Schwimmer, aber fliege dabei hoch

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Jeffrey.

Vorgegeben: Vor Jahren, und zwar vor sehr vielen Jahren inzwischen, lag ich einmal fast neun Wochen im Krankenhaus.

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Geschwister.

Ein Traum, so ein großer Bruder, der mir sagt, wie die Dinge sind. Es wäre schön, jemanden zu haben, der mir sagt, was richtig und

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Grundschule.

P., der auf dem Pausenhof die anderen Kinder anspuckt und der immer ein rotes Gesicht hat. Diesen P. mag niemand. Aber dann gibt’s da noch

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Blau.

„Weißt du“, sagt D. und schaut mich von unten, knieend vor einem Tisch, an, „ich kann meinen Vater schon irgendwie verstehen. Ich hab mir das

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Blicke.

Weil mein Arsch fett ist und weil meine Wangen schlaff und meine Augen zu klein und weil ich Pickel hab und meine Titten hängen, schaut

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Polaroids.

10 mentale Polaroid-Bilder von Dingen, die nicht zurückkommen. Von Dingen, die nicht mehr sind.

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Erste Party.

Es ist Halloween. Mama hat mein Gesicht mit bunter Farbe angemalt. Die bunten Muster in meinem Gesicht sehen aus, wie das, was man auf meinem

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Das Meer.

Ich stehe am Strand und tauche meine Füße ins Wasser ein. Meine Zehen sinken in den Sand ein. Ich schaue auf den Horizont. Ich sehe,

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Angst.

Meine Angst sitzt im Bauch. Oder genauer gesagt: im Solarplexus, habe ich mal auf Instagram gelesen. Meine Angst lähmt mich. An manchen Tagen habe ich

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Notaufnahme.

Im Warteraum sitzt eine alte Frau, die trotz warmem Juniwetter eine blaue Strickmütze trägt. Sie lacht hyänenartig über die Witze einer Sozialarbeiterin, während sie immer

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Resilience.

I love how you are able to pick yourself up again and again and again,by doing laps in dirty swimming pools, by running around lakes

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Painball.

Scharf ziehe ich die Luft ein. Etwas drückt meine Beine und Arme nach unten in die Matratze hinein. Das, was auf mir liegt, ist schwer,

mehr »

Bär.

Das ist schon der achte Teil einer Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes. Lies hier die komplette Serie von vorn! „Ja, wir alle

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Content.

Content ist ein leerer Begriff, ist etwas Abstraktes, ist etwas, das man nicht anfassen kann, ist eine rohe Masse, die man in Form bringen muss,

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Lektorat.

KLATSCH macht die Seiten, als S. sie mit Schwung auf D.s Schreibtisch haut. Die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen, presst sie atemlos und mit geröteten Wangen

mehr »

Alien.

„Sei gegrüßt, Kloggmogg! Wir sind wieder zurück von der Erd-Expedition und melden uns wie besprochen bei dir, um dir Bericht zu erstatten. Wie es gelaufen

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Ursula.

Eine weitgeschnittene Bluse mit Pailletten in Giftgrün, Magenta und Gold, über den Brüsten zusammengehalten von einem metallisch glänzenden Band. Lange, kreischend rot angemalte Plastikfingernägel, farblich

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Eule.

Lies die ganze fantastische Abenteuerserie rund um die Erkundung eines hohlen Baumes von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil sechs,

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Edibles.

Das ist schon der sechste Teil dieser Geschichte. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil fünf, der vor

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Kampf continued.

Das ist schon Teil fünf dieser Serie – eine fantastische Entdeckungsreise eines hohlen Baums. Lies sie von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und

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Kampf.

Keine Ahnung, worum es geht? Lies die Geschichte von vorn – hier geht’s zum ersten Teil! Und das ist Teil drei, der vor diesem erschienen

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Dinge, die ich nicht machen werde.

Aufhören zu schreiben, wenn jemand sagt, dass das, was ich schreibe, scheiße ist.Aufhören zu schreiben, weil jemand sagt, dass man sich für ein Genre entscheiden

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Zodiac.

Lange, in eine kantige Form gefeilte künstliche Fingernägel kratzen an meiner Kopfhaut. „Coffin-shaped, heißt das, wenn die Nägel diese Form haben“, sagt Olivia. „Aha“, sage

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Berlin I.

Stadt, in der Paare mit grauen Haaren im Grunewald mit farblich aufeinander abgestimmten Fred-Perry-Jacken mit Pudel spazieren gehen. Stadt, in der zwei Männer in der

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Einbruch.

Hi, ich habe gehört, dass du versuchst, das Schloss zu knacken. OMG, komm rein, komm rein! Schön, dass du da bist! Sorry, dass es so

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Baum III.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte und hier findest du Teil zwei! Jetzt will ich es erst recht wissen. Zurück zum Ausgang finde

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Mutig.

„Also, ich finde das so mutig, was du machst. So, so mutig ist das. Mh, was sagst du? Ob ich das inspirierend finde? Mhm. Also,

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Baum II.

Hier geht es zum ersten Teil der Geschichte: „Baum“ lesen „Hallo?“, rufe ich, meine Stimme leiser und zittriger, als ich mir das wünschen würde. Keine

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Geheime Welt.

Dieser Beitrag ist inspiriert von der Ausstellung „Martin Wong – Malicious Mischief“ im KW Institute for Contemporary Art. Die Ausstellung konnte bis zum 14. Mai 2023 im KW Berlin besucht werden.

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Folter.

„Die höchste Form der Folter ist es, Menschen dabei zuhören zu müssen, wenn sie ihre hochgradig subjektiven Erfahrungen mit psychedelischen Drogen im Detail beschreiben.“ Ein von diesem Tweet inspirierter Beitrag.

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Französischer Garten.

Ich bin in einem französischen Garten mit Perlen und Ringen, die Joséphine, Napoleons erster Ehefrau, gehört haben. Mit Schuhen aus Seide schreite ich über wilde

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Krad.

Ein Mann flüchtet auf einem geklauten Motorrad vor dem Gesetz. Dieser Beitrag ist von einem Tweet der Polizei Berlin inspiriert.

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Anders.

Irgendwo anders Hebst du eine Hand Und ich heb gleichzeitig hier die andere. Würd ich dich jetzt sehn Würden wir jetzt aufeinander zulaufen Würden wir

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Alpha.

Von einem Tweet der Polizei Berlin inspirierter Beitrag. Polizist*innen bemerkten zwei Männer, die sich auf offener Straße laut stritten.

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Heimatlos.

Dieser Beitrag ist inspiriert von der Doppelausstellung „Berliner Ikonen“ und „Heim@los“, die im Rahmen des
europäischen Monats der Fotografie 2023 (EMOP) entstanden ist. Die Ausstellung kann noch bis zum 2. April 2023 in der Galerie Strassenfeger O12 besucht werden.

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Transfiguration.

„Mein Sohn war ein guter Mensch. Das können hier alle bestätigen“, sagt Frau A. in den Raum hinein. Gefühlt verstreichen Minuten, wahrscheinlich sind es aber

mehr »

Tribe.

Manche Leute sagen, dass sie ihren Tribe gefunden haben. Ich weiß nicht so genau, was sie damit meinen, aber es klingt wichtig und als könnte

mehr »

Baum.

„Dieser Baum ist mindestens 300 Jahre alt“, sagt K. „In den hat schon mal ein Blitz eingeschlagen“. „Das seh ich“, sag ich und starre den

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Stimme.

„Also, jetzt mal ganz unter uns gesagt: Mit der Stimme nimmt die doch keiner ernst. So ne piepsige. Die muss erstmal lernen, laut und deutlich

mehr »

Ex.

Sie haben eine neue Nachricht. Nachricht empfangen am dreiundzwanzigsten Dezember um zwei Uhr achtunddreißig. Heeeey. Hey. Bist du da? [Rascheln] Ach so. Mh, schade. Du

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Tanz III.

Zuerst lesen: Teil I, Teil II. Nebel schränkt die Sicht ein, aber wir wissen genau, wo wir hinwollen. Zielstrebig bewegen wir uns die Straße entlang,

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Tanz II

Zuerst lesen: Teil I „Du siehst scheiße aus“, sagt O. und lacht, während ich mir mit knöchernen Fingern die Erde aus den Augen reibe. In

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Tanz.

Ich öffne die Augen. Um mich herum: nichts. Also, nicht nichts, denn als ich versuche, meine Umgebung zu ertasten, spüre ich Samt, einen Rosenkranz zwischen

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Unser Herr.

Vorgegeben: Mein Vater liegt auf der Bettdecke, gegen einen Berg zusammengeknüllter Kissen gelehnt, den Muschelaschenbecher auf der Brust, rauchend, die Bibel durchblätternd, lächelnd aus dem Fenster starrend.

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Autor Leser.

[Ein Vorhang öffnet sich] „Das ist eine ganz, ganz fragile Beziehung, die wir miteinander pflegen. Also, wir als Leser mit dem Autor.“, rufe ich. „Und

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Deus ex machina.

[Ein Vorhang hebt sich] „Funny, absolut funny, richtig hilarious, Janina!”, ruft O. aus einer Ecke. „Ach man, O.“, sag ich, lasse die Jonglierbälle fallen und

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Traum.

Ich fliege über die Berge und mache dabei Bewegungen mit Armen und Beinen als würde ich schwimmen. Ich bin ein Schwimmer, aber fliege dabei hoch

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Jeffrey.

Vorgegeben: Vor Jahren, und zwar vor sehr vielen Jahren inzwischen, lag ich einmal fast neun Wochen im Krankenhaus.

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Geschwister.

Ein Traum, so ein großer Bruder, der mir sagt, wie die Dinge sind. Es wäre schön, jemanden zu haben, der mir sagt, was richtig und

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Grundschule.

P., der auf dem Pausenhof die anderen Kinder anspuckt und der immer ein rotes Gesicht hat. Diesen P. mag niemand. Aber dann gibt’s da noch

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Blau.

„Weißt du“, sagt D. und schaut mich von unten, knieend vor einem Tisch, an, „ich kann meinen Vater schon irgendwie verstehen. Ich hab mir das

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Blicke.

Weil mein Arsch fett ist und weil meine Wangen schlaff und meine Augen zu klein und weil ich Pickel hab und meine Titten hängen, schaut

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Polaroids.

10 mentale Polaroid-Bilder von Dingen, die nicht zurückkommen. Von Dingen, die nicht mehr sind.

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Erste Party.

Es ist Halloween. Mama hat mein Gesicht mit bunter Farbe angemalt. Die bunten Muster in meinem Gesicht sehen aus, wie das, was man auf meinem

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Das Meer.

Ich stehe am Strand und tauche meine Füße ins Wasser ein. Meine Zehen sinken in den Sand ein. Ich schaue auf den Horizont. Ich sehe,

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Angst.

Meine Angst sitzt im Bauch. Oder genauer gesagt: im Solarplexus, habe ich mal auf Instagram gelesen. Meine Angst lähmt mich. An manchen Tagen habe ich

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